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Roots & Echoes –
eine Nacht, ein Künstler, ein Multiple.

Roots & Echoes –

zeigt zeitgenössische Künstler, ihr Schaffen und ihre Inspiration. Mit einer Ausstellung in der Kunsthalle Koidl, die nur eine Nacht währt, erhalten Sie Einblicke in das aktuelle Werk. Daneben zeigen wir die Dingsammlung des Künstlers, die zugleich Inspirationsquelle und Basis seines Schaffens ist.

Roots & Echoes –
Ist eine persönliche Einladung: exklusiv für Freunde und Gönner der Kunsthalle Koidl. Zu diesem einzigartigen Anlass produziert der jeweilige Künstler ein streng limitiertes Multiple, das nur an diesem Abend für Sie erhältlich ist.

Roots & Echoes – Contemporary Nights

Mit den KünstlerInnen: Andy Hope 1930 (früher Andreas Hofer),
Olaf Holzapfel, Gregor Hildebrandt, Tim Eitel, Ruprecht von Kaufmann,
Alicja Kwade, Thomas Rentmeister u.a.

Im September 2011 startete in der Kunsthalle Koidl die Ausstellungs- & Veranstaltungsreihe Roots & Echoes.  Neben aktuellen Werken präsentiert der jeweilige Kunstschaffende in einer Einzelausstellung seine privaten Schätze. Die Kunsthalle Koidl zeigt ganz im Sinne ihres Konzepts die Sammelleidenschaft der Künstler rund um persönliche Dinge. Es sind die Objekte der Alltags- und Populärkultur, die sie immer wieder inspirieren und neue Impulse für ihr Schaffen geben. Ob Plattensammlung oder Comicfiguren, Flohmarktfunde oder antiquarische Theaterbroschüren, die Inspirationsquellen sind sehr vielfältig und werden in einer Kabinettsituation dem Werk gegenübergestellt.

Ausschlaggebend für die Reihe von Einzelausstellungen war das Interesse an der Rolle von Dingkulturen in der Kunst. Wie beeinflussen Dinge das Denken und Schaffen von Künstlerinnen und Künstlern? Dabei beschäftigten sich Anthropologen, Kunstwissenschaftler, Soziologen und Philosophen immer wieder mit den wechselseitigen Beziehungen von Mensch und Ding. So schrieb Martin Heidegger 1950 den Aufsatz „Das Ding“, während sich der französische Soziologe und Philosoph Bruno Latour mit dem Einfluss der Dinge auf das Handeln des Menschen beschäftigte. Nach Latour kann eine Interaktion zwischen diesen beiden entstehen. Somit ist das Soziale nicht mehr nur auf zwischenmenschliche Beziehungen beschränkt, sondern erweitert sich auf die Dingwelt.

Die Kunsthalle Koidl freut sich, den Auftakt der Reihe mit Andy Hope 1930 zu machen. Mit seiner Sammlung aus Comicheften, -figuren, Dinosauriern sowie Kunstkatalogen zum Suprematismus und Konstruktivismus eröffnet der Künstler einen einzigartigen Resonanzraum für sein künstlerisches Werk. Andy Hope bezieht sich in seinen Arbeiten – zuletzt etwa in seiner Ausstellung „0,10 and a half“ in der Galerie Guido W. Baudach, Berlin – immer wieder und sehr konsequent auf die zwei Referenzsysteme Konstruktivismus und Comic. Dabei werden diese disparaten, zunächst als unvereinbar geltenden Felder zusammen gezogen, durchkreuzt, montiert und linguistisch miteinander verschränkt. In der Kunsthalle Koidl wird ein Arrangement von neuesten Werken zusammen mit Leihgaben des Künstlers gezeigt.

 

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KÜNSTLERSAMMLER:

Mona Hatoum, Arturo Herrera und Karin Sander

29.4. – 12.6.2011

 

kuratiert von Christine Nippe

Wer weiß schon, dass auch Künstlerinnen und Künstler sammeln? Und wer hätte geahnt, dass viele Werke durch Tausch generiert wurden? Die Ausstellung Künstlersammler: Mona Hatoum, Arturo Herrera und Karin Sander,  kuratiert von Christine Nippe, zeigt in der Kunsthalle Koidl in Berlin-Charlottenburg vom 29.4. – 12.6.2011 Einblicke in die Sammlungsleidenschaften von drei Produzenten.  Sie beleuchtet das Sammeln aus einem ungewohnten Blickwinkel: nämlich dem der Kunstschaffenden. Wie ein Porträt zeigen die Kollektionen die Charakteristika und Werkverbindungen ihrer Besitzer.  Die Doppelrolle Künstler-Sammler ist dabei sehr spannend: denn was passiert, wenn Künstlerinnen und Künstler plötzlich zu Förderern anderer Werke werden? Und wie akkumuliert sich das symbolische und soziale Kapital im Tausch? Oder um mit Marcel Mauss zu sprechen: welche Interaktionsprozesse reichern sich beim Austausch ‚der Gabe‘ an?

Wie schon bei Pablo Picasso und Henri Matisse sind viele Werke durch Tausch zu ihren neuen Besitzern gekommen. Oftmals dauert solch ein Prozess mehrere Wochen an oder wie Arturo Herrera sagte: „Sometimes it is like United Nations, it takes weeks until you decide.“
Es werden u.a. Kunstwerke von Kutlug Ataman, Thomas Ruff, André Butzer, Sophie Calle, Trisha Brown, Anselm Reyle, Sigmar Polke und Raymond Pettibon gezeigt.

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Jim Rakete, Nora Tschirner, 2010

JIM RAKETE STAND DER DINGE

Porträts für das Deutsche Filmmuseum Frankfurt am Main

Zur Berlinale 2011: 10. Februar – 11. März 2011

 

Seit über einem Jahr arbeitet der Berliner Fotograf Jim Rakete an einer Porträtreihe deutscher Filmschaffender, die als Gesamtschau des deutschen Films im Sommer 2011 die Wiedereröffnung des Deutschen Filmmuseums Frankfurt begleiten wird. Ursprünglich als eine überschaubare Hall of Fame geplant, sind durch die Begeisterung der Mitwirkenden und die Vielfalt von Generationen und Professionen an die hundert Bilder entstanden. Die Kunsthalle Koidl freut sich, den Kern dieser Ausstellung bereits zur Berlinale 2011 präsentieren zu können. Sie ist die Liebeserklärung des Fotografen an den deutschen Film.

Den Titel STAND DER DINGE hat sich Rakete von Wim Wenders geborgt, der vor zwanzig Jahren einen gleichnamigen Film drehte. An der portugiesischen Atlantikküste muss ein Filmteam  die Dreharbeiten einstellen und auf Geld aus Amerika warten. Der Regisseur macht sich auf die Suche nach seinen Geldgebern, während die gesamte Crew zur Untätigkeit im Hotel verdammt ist. Das Projekt befindet sich an einem toten Punkt, der bei Wenders durch den Autorenfilmer symbolisiert wird, der an seine finanziellen Grenzen stößt. Ganz anders die heutige Filmlandschaft, in der es weder einen Mangel an Talenten, noch an interessanten Persönlichkeiten gibt.  Um diese Menschen geht es in der Ausstellung: Sie werden von der Kamera und mit einem filmrelevanten Gegenstand aus einem ihrer Filme konfrontiert, oft aus einer längst vergangenen Phase ihres Schaffens. So hat Volker Schlöndorff seine Original-Blechtrommel mit auf die Filmstraße nach Babelsberg gebracht oder Wim Wenders sein leuchtendes Michelinmännchen aus Im Lauf der Zeit. Nora Tschirner hat sich den Keinohrhasen in ihr Dekolleté gesteckt, Moritz Bleibtreu den Clip aus der Knocking-Beretta schnappen lassen und Jeannette Hain stand nur mit dem Cello im Wald vor der Kamera. Gibt es ein Wiedererkennen einer Rolle anlässlich eines Kleidungsstücks, einer Filmlocation? Diesmal dürfen die kleinen Gegenstände aus Filmen, die für die Protagonisten eine Schlüsselfunktion haben,  Auslöser für Erinnerungen sein.

JIM RAKETE – STAND DER DINGE mit Götz George, Hanna Schygulla, Michael Ballhaus, Jessica Schwarz, Tom Tykwer, Jeannette Hain, Jürgen Vogel, Karoline Herfurth, Mario Adorf und vielen anderen.

Jim Rakete (*1. Januar 1951) ist ein deutscher Fotograf und Fotojournalist. Bereits mit 17 Jahren fotografierte er professionell für Tageszeitungen und Agenturen, unter anderem Jimi Hendrix, Ray Charles, David Bowie und Mick Jagger. Von 1977 bis 1987 führte er in einer Kreuzberger Fabriketage eine Fotoagentur, genannt die „Fabrik“. In dieser Zeit fotografierte er nicht nur die Cover vieler Musiker der Neuen Deutschen Welle, sondern arbeitete auch als Musikproduzent und Manager. Zu den bekanntesten der von Rakete betreuten Bands zählen Nina Hagen, Nena, Spliff, Interzone, Sternhagel, Morgenrot und Die Ärzte. Seit 1987 widmet er sich wieder vollständig der Fotografie. Seither hat er zahlreiche Größen der deutschen und internationalen Musik- und Filmbranche porträtiert. Ein besonderes Interesse gilt den Nachwuchstalenten. Nach längerem Aufenthalt in Hamburg zog der Fotograf 2001 wieder nach Berlin und hat sein Studio in Kreuzberg.

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BERLINER BILDER

Werke aus der Sammlung Berliner Bank und der Deutschen Bank

10. September – 13. November 2010

 

Anlässlich ihres 60-jährigen Jubiläums präsentiert die Berliner Bank vom
10. September bis zum 13. November 2010 die Ausstellung „Berliner Bilder“ in der Kunsthalle Koidl.
Als Bank, die „Berlin“ bereits im Namen führt, sieht sich die Berliner Bank der Stadt und der Region besonders verpflichtet. Das spiegelt die Ausstellung wider: Mit rund dreißig künstlerischen Positionen von der Klassischen Moderne bis in die aktuelle Gegenwart zeichnet „Berliner Bilder“ ein vitales Panorama der deutschen Hauptstadt. Realisiert wurde diese Ausstellung in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank.

Präsentiert werden Werke aus unterschiedlichen Zeiten und Perspektiven, die die bewegte Geschichte der Metropole, ihrer Architektur und ihrer Menschen widerspiegelt. Das Spektrum reicht hierbei von Otto Dix 1926 entstandener Zeichnung „Großstadt“ (1926) und Friedrich Seidenstückers Straßenszenen aus den 30er Jahren über Jörg Immendorffs „Café Deutschland“-Serie (1982) bis hin zu Werken von Stars der jungen Berliner Szene. Zugleich zeigt die Ausstellung Berlin als kreatives Labor und künstlerische Produktionsstätte und macht die einzigartige Energie spürbar, die bis heute Künstler aus aller Welt anzieht und inspiriert.

Mit den Schwerpunkten Zeichnung und Fotografie vereint „Berliner Bilder“ hochkarätige Werke aus den Unternehmenssammlungen beider Banken. Anstelle einer chronologischen Präsentation stellt die Ausstellung Arbeiten unterschiedlicher Zeiten und Strömungen einander motivisch gegenüber. So korrespondieren die neoexpressiven Werke von Karl Horst Hödicke und den „Jungen Wilden“ mit Georg Grosz „Menschen im Kaffeehaus“ (1918), in dem sich die Faszination der pulsierenden Großstadt ausdrucksstark mit dem Trauma des gerade vergangenen Krieges verbindet.

Mit der Gründung der Galerie am Moritzplatz trat Ende der 70er Jahre eine Gegenströmung zu  Minimalismus und Konzeptkunst in den Vordergrund. Mit raschem, expressivem und farbkräftigem Pinselstrich setze sich auch in Berlin die „Wilde Malerei“ mit großformatigen Werken durch.
Ihre Protagonisten, wie Salomé, Rainer Fetting und Helmut Middendorf sind mit bedeutenden Arbeiten in der Sammlung der Berliner Bank vertreten. Helmut Middendorfs, „Electric Night“ (1979), zeigt Sänger und Tänzer im nächtlichen Leben der Metropole. Wie auch sein Lehrer Karl Horst Hödicke und Rainer Fetting fanden die Maler der Galerie am Moritzplatz ihre Motive im faszinierenden Erleben des Großstadtdaseins.

In Jörg Immendorffs Werk, „Rosa Luxemburg mit Tränen“, aus „Café Deutschland Gut“ (1982), wird der politische Horizont seines Schaffens evident. Die Bilderserie „Cafe Deutschland“ (1977-1983) thematisiert das Café als öffentlichen Raum für Debatten um die Ansprüche der Zeit zwischen Politikern, Künstlern und Straßenpublikum. Dabei wurden die Protagonisten – oft mit kritischer Geste – so ausgewählt, dass sich ein Aufeinandertreffen der Epochen ergibt.
Architektonische Bestandsaufnahmen wie etwa die kühlen Fotografien von Hochhausfassaden des finnischen Künstlers Ola Kolehmainen oder Hans-Martin Sewcz Ansichten Ost-Berlins stehen den Fotoarbeiten von Hiro Ihara gegenüber, welche die Videoarbeit „Illusion II“ von Cai Guo-Qiang dokumentieren. 2006 ließ der chinesische Künstler auf dem Gelände des Anhalter Bahnhofs vom Babelsberger Filmstudio ein kleines, typisch deutsch wirkendes Haus errichten, das durch ein  Feuerwerk dramatisch zerstört wurde. Eine Reflexion – so Cai – über die widersprüchlichen Kräfte von Gewalt und Schönheit.

Weitere Beiträge internationaler Künstler zur Ausstellung stammen von Christo und Nan Goldin. Die jüngere Künstlergeneration ist unter anderem durch Marc Brandenburg, Birgit Brenner und Gregor Schneider vertreten.

Kuratiert wurde „Berliner Bilder“ von Friedhelm Hütte (Global Head of Art, Deutsche Bank) und Christina März (verantwortlich für die Ausstellungen des Instituts).

Die in einem historischen Umspannwerk beheimatete Kunsthalle Koidl bietet mit ihrer Architektur im Stil des „Bauhaus“ und dem auf Gegenwartskunst konzentrieren Programm einen idealen Ort für diese Ausstellung, die mit Bildern des vergangenen und heutigen Berlin eine Hommage an diese einzigartige Metropole und ihre Bewohner ist.

 

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ROBERT WILSON – VIDEO PORTRAITS

A Collectors View                                         

9. Februar – 2. Mai 2010

 

Mit der Ausstellung Robert Wilson Video Portraits, A Collectors View zeigte die Kunsthalle Koidl zum ersten Mal eine aus mehreren Sammlungen zusammengestellte Retrospektive eines namhaften Künstlers. Die ausgestellten Video Portraits Robert Wilsons stammten aus den folgenden, international renommierten Privatsammlungen:

• Bernice Steinbaum Collection (Prinzessin Caroline von Monaco)
• Michael Weinstein Collection (Zhang Huan)
• The Watermill Center Collection (Horned Frog – Series)

Die Ästhetik Robert Wilsons prägt bereits seit 40 Jahren die internationale Theater- und Opernszene. Wilsons enge Freundschaften und Kollaborationen mit führenden Künstlern, Autoren und Musikern inspirierten ihn seit 2004 auch zu der fortlaufenden Serie der Video Portraits. In den stilistisch ansprechenden Video Portraits inszeniert Robert Wilson den Auftritt der Portraitierten, lässt ihre individuellen Biographien sprechen und fügt durch die Wahl der Musik eine weitere erzählerische Komponente hinzu.
Parallel zu der Ausstellung in der Kunsthalle Koidl wurde eine Auswahl an Video Portraits in der Galerie Thomas Schulte in Berlin Mitte gezeigt. Die Ausstellung wurde zuvor in zahlreichen Galerie- und Museumsausstellungen gezeigt, unter anderem in New York, Los Angeles, Miami, Omaha, Iowa, Moskau, Neapel, Spoleto, Hamburg, Paris, Singapur, Sao Paulo, Graz, Groningen und Karlsruhe.

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Medienspiegel:
Der Tagesspiegel 6.2.2010 | Berliner Zeitung 23.02.2010 | Art Investor people 03/2010 | EXBERLINER, 23.03.2010
art-Interview 24.03.2010 | Weltkunst 04/2010 | ARD online 15.4.2010 | Spielplan Theatergemeinde Berlin 05/2010

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MARK MORRISROE – BLICK INS ARCHIV

Werke aus der Sammlung Ringier

22. September – 13. Dezember 2009

 

Die Ausstellung ‚Mark Morrisroe, Blick ins Archiv’ in der Kunsthalle Koidl bot einen Einblick in das aussergewöhnliche Werk des amerikanischen Fotokünstlers Mark Morrisroe (1959 – 1989), welches bisher in Europa kaum ausgestellt wurde; meist taucht es im Zusammenhang mit seinen berühmten Kollegen Nan Goldin und David Armstrong auf, denn wie diese dokumentierte Morrisroe seinen Freundeskreis im Zeichen von Punk und Bohème. Die Ausstellung präsentierte durch eine Auswahl an Materialien die Arbeitsweise und das Werk – im Vorfeld der Ausstellungen und Publikationen, durch welche das Werk ab Ende 2010 einem internationalen Publikum zugänglich gemacht werden wird.

Seit 2002 befindet sich der Nachlass dieses Künstlers in der Sammlung des Schweizer Verlegers Michael Ringier und wird im Fotomuseum Winterthur seit 2004 inventarisiert und aufgearbeitet. Kuratiert wurde die Ausstellung von Beatrix Ruf, Direktorin der Kunsthalle Zürich.

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Medienspiegel:
Bild 22.9.09 | Welt Kompakt 23.9.09 | Monopol 24.9.09 | Sonntagsblick 27.9.09
Schweizer Illustrierte 29.9.09 | Spiegel 29.9.09 |Art Review 27.11.09

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MOVES

Die Sammlung Dresdner Bank

12. Juni – 15. August 2008

 

Mit der Ausstellung ‚MOVES – Die Sammlung Dresdner Bank’ eröffnete die Kunsthalle Koidl am 12. Juni 2008 im historischen Gleichrichterwerk in Berlin Charlottenburg. Zur Eröffnung der Halle zeigte die Dresdner Bank zum ersten Mal Auszüge aus ihrer Sammlung in der Öffentlichkeit.

Die Ausstellung zeigte Arbeiten zeitgenössischer Künstler von Franz Ackermann bis Eberhard Havekost, sowie Werke der Klassischen Moderne von Max Ernst, Lazlo Moholy-Nagy sowie von Alberto Giacometti, L’Homme qui marche I.

Anlässlich der Ausstellung erschien ein neuer Gesamtkatalog der Unternehmenssammlung.

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